Anzeigenbeschreibung
Coaching für Studierende – wie ich arbeite
Machen ist wie Wollen – nur ohne Ausreden. Dieser Satz begleitet mich seit Jahren, und er gilt im Studium genauso wie überall sonst, wo Menschen an einem Punkt stehen, an dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
Vielleicht kennst du das. Du funktionierst, schreibst die Prüfungen, lieferst die Hausarbeiten ab – und gleichzeitig wird eine leise Stimme in dir lauter, die fragt: Ist das eigentlich noch mein Weg? Vielleicht zweifelst du am Studienfach. Vielleicht weißt du nicht, wie es nach dem Abschluss weitergehen soll. Vielleicht spürst du Druck von außen – Eltern, Mitstudierende, LinkedIn – und merkst, dass du dabei den Kontakt zu dir selbst verlierst. Vielleicht ist es auch einfach nur dieses diffuse Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne dass du es benennen könntest.
Genau hier setzt meine Arbeit an.
Was dich bei mir erwartet
Meine Sessions sind keine Vorträge und keine Ratgeber-Termine. Ich gebe dir keine Liste mit fünf Tipps, wie du produktiver wirst. Ich arbeite mit dir – an deinen Themen, in deinem Tempo, mit deiner Sprache.
Eine typische Sitzung beginnt mit einem ehrlichen Ankommen: Was beschäftigt dich gerade wirklich? Nicht das, was du glaubst, sagen zu sollen, sondern das, was unter der Oberfläche liegt. Daraus entsteht ein Fokus für die Sitzung – mal ein konkretes Anliegen wie eine anstehende Entscheidung, mal eine größere Frage wie „Wer will ich eigentlich sein, wenn ich nicht mehr beweisen muss, dass ich gut genug bin?"
Im Hauptteil arbeiten wir mit dem, was da ist. Das kann ein Gespräch sein, in dem ich gezielt nachfrage, Muster sichtbar mache und dir helfe, deine eigenen Gedanken zu sortieren. Es können auch Methoden sein, mit denen du Klarheit über deine Werte, deine inneren Stimmen oder deine nächsten Schritte bekommst. Ich verbinde dabei Verstand und Gefühl, weil Entscheidungen nur dann tragen, wenn beides mitspricht – analytisch klug und innerlich stimmig.
Am Ende einer Sitzung stehst du nicht mit einer Hausaufgabenliste auf, sondern mit etwas Konkretem: einer Erkenntnis, einem nächsten Schritt, einer Frage, die du in dir weitertragen kannst. Was du davon umsetzt, entscheidest du.
Wofür ich stehe
Ich glaube nicht an perfekte Lebensläufe. Ich glaube an Menschen, die bereit sind, sich selbst zuzuhören – auch dann, wenn die Antworten unbequem sind. Ich arbeite mit Klarheit, aber ohne Härte.