Machen ist wie Wollen – nur ohne Ausreden.
Dieser Satz begleitet mich seit Jahren. Er gilt für Studierende genauso wie für Berufseinsteiger:innen, Trainees und junge Führungskräfte – für alle, die an einem Punkt stehen, an dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
Ich arbeite mit jungen Menschen zwischen Studium, Berufseinstieg und erster Führungsverantwortung – einer Lebensphase, in d...
Machen ist wie Wollen – nur ohne Ausreden.
Dieser Satz begleitet mich seit Jahren. Er gilt für Studierende genauso wie für Berufseinsteiger:innen, Trainees und junge Führungskräfte – für alle, die an einem Punkt stehen, an dem sie spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
Ich arbeite mit jungen Menschen zwischen Studium, Berufseinstieg und erster Führungsverantwortung – einer Lebensphase, in der viel gleichzeitig passiert. Erste echte Verantwortung. Entscheidungen mit Tragweite. Erwartungen von außen, die selten zur inneren Realität passen. Und oft eine leise Stimme, die fragt: Ist das eigentlich noch mein Weg – und führe ich gerade so, wie ich es vor mir selbst verantworten kann? Genau hier setzt meine Arbeit an – ob im Einzelcoaching oder im Auftrag von Unternehmen, die ihre Talente nicht nur fachlich, sondern menschlich entwickeln wollen.
Für wen ich arbeite:
Studierende und junge Erwachsene, die sich an Wendepunkten befinden: Studienzweifel, Orientierung vor dem Berufseinstieg, Prüfungsdruck, Perfektionismus, das Ringen um eine Identität jenseits von Leistung.
Junge Führungskräfte, die zum ersten Mal Verantwortung für Menschen, Budgets oder Projekte tragen. Die fachlich brillieren, aber merken, dass Führung etwas anderes ist als Leistung. Die zwischen Erwartungen von oben, Ansprüchen von unten und der eigenen inneren Stimme einen Stand finden müssen. Die spüren: Ich führe – aber führe ich auch mich selbst?
Unternehmen, Hochschulen und Bildungsträger, die Coaching für ihre Werkstudent:innen, Trainees, Young Professionals oder Nachwuchsführungskräfte einkaufen – als Teil von Onboarding-Programmen, Talent- und Leadership-Programmen, Retention-Maßnahmen oder als Begleitung in herausfordernden Übergangsphasen. Gerade junge Menschen mit Verantwortung, die fachlich überzeugen, aber innerlich nach Orientierung suchen, profitieren von einem Raum außerhalb der Organisation, in dem sie ehrlich denken dürfen.
Was die Teilnehmenden bei mir erwartet:
Meine Sessions sind keine Vorträge und keine Ratgeber-Termine. Ich gebe keine Liste mit fünf Tipps, wie man produktiver oder besser führt. Ich arbeite mit dem Menschen, der vor mir sitzt – an seinen Themen, in seinem Tempo, mit seiner Sprache.
Eine typische Sitzung beginnt mit einem ehrlichen Ankommen: Was beschäftigt dich gerade wirklich? Nicht das, was du glaubst, sagen zu sollen, sondern das, was unter der Oberfläche liegt. Daraus entsteht ein Fokus für die Sitzung – mal ein konkretes Anliegen wie eine anstehende Entscheidung oder ein schwieriges Gespräch im Team, mal eine größere Frage wie „Wer will ich eigentlich sein, wenn ich nicht mehr beweisen muss, dass ich gut genug bin?"
Im Hauptteil arbeiten wir mit dem, was da ist. Das kann ein Gespräch sein, in dem ich gezielt nachfrage, Muster sichtbar mache und beim Sortieren der eigenen Gedanken helfe. Es können auch Methoden sein, mit denen Klarheit über Werte, innere Stimmen oder nächste Schritte entsteht. Ich verbinde dabei Verstand und Gefühl, weil Entscheidungen nur dann tragen, wenn beides mitspricht – analytisch klug und innerlich stimmig.
Am Ende einer Sitzung steht nicht eine Hausaufgabenliste, sondern etwas Konkretes: eine Erkenntnis, ein nächster Schritt, eine Frage, die weitergetragen werden kann.
Formate
Ich biete Einzelcoachings & -mentorings (online oder vor Ort), kompakte Coaching-/Mentoring-Programme über mehrere Sitzungen sowie maßgeschneiderte Begleitprogramme für Unternehmen und Hochschulen. Letztere stimme ich individuell auf den jeweiligen Kontext ab – von der einmaligen Begleitung einzelner Mitarbeitender über strukturierte Coaching-Reihen für Nachwuchsführungskräfte bis hin zu Workshops für Gruppen.
Wofür ich stehe:
Ich glaube nicht an perfekte Lebensläufe. Ich glaube an Menschen, die bereit sind, sich selbst zuzuhören – auch dann, wenn die Antworten unbequem sind. Ich stehe für Leadership, das sich nicht am Jobtitel misst, sondern an innerer Haltung, Selbstverantwortung und echter Verbindung. Für Entscheidungen, die nicht nur logisch, sondern innerlich tragbar sind. Für Entwicklung, die nicht trennt – sondern integriert: Klarheit und Gefühl, Struktur und Menschlichkeit, Stärke und Verletzlichkeit.
Was ich mitbringe: viele Jahre in komplexen Projektstrukturen und Verantwortungsrollen, in denen ich gelernt habe, wie sich Druck, Erwartungen und reale Konsequenzen anfühlen – und wie man trotzdem bei sich bleibt. Damit verstehe ich beide Seiten: die jungen Menschen, die ich begleite, und die Organisationen, in denen sie sich bewegen. Ich kenne die Sprache von Performance, Stakeholdern und Quartalsdruck genauso wie die Sprache von Selbstzweifel, Sinnsuche und stiller Erschöpfung.
Und ich bin Mutter von zwei Jugendlichen. Das heißt: Ich kenne die Welt dieser Generation nicht aus Studien, sondern aus dem Alltag. Ich weiß, wie sich junge Menschen heute zwischen Anspruch, Unsicherheit und echtem Idealismus bewegen – und ich begegne ihnen auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Der Nutzen – für die Teilnehmenden und für Auftraggeber:
Die Menschen, mit denen ich arbeite, gewinnen Klarheit darüber, was sie wirklich wollen – nicht, was sie wollen sollten. Sie lernen, Entscheidungen zu treffen, die auch in drei Monaten noch tragen. Sie entwickeln eine Beziehung zu sich selbst, die durch unsichere Phasen trägt – im Studium, im Berufseinstieg, in der ersten Führungsrolle.
Für Unternehmen bedeutet das: reflektiertere, stabilere junge Mitarbeitende und Führungskräfte. Weniger stille Abwanderung. Mehr Selbstführung als Grundlage für gute Mitarbeiterführung. Und Talente, die nicht nur leisten, sondern verstehen, warum sie es tun – und das mit innerer Haltung in ihre Teams tragen.
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