Ich setzt auf schülerzentriertes Lernen. Statt reiner Frontalbeschallung nutzte ich Methoden wie das Flipped Classroom-Modell, Projektarbeit oder kooperative Lernformen (z. B. Think-Pair-Share). Fachlich verknüpfe ich theoretische Konzepte stets mit Alltagsbeispielen, um die Relevanz der Inhalte zu verdeutlichen. Digitale Tools integriere ich organisch, um Visualisierungen zu verbessern und die M...
Ich setzt auf schülerzentriertes Lernen. Statt reiner Frontalbeschallung nutzte ich Methoden wie das Flipped Classroom-Modell, Projektarbeit oder kooperative Lernformen (z. B. Think-Pair-Share). Fachlich verknüpfe ich theoretische Konzepte stets mit Alltagsbeispielen, um die Relevanz der Inhalte zu verdeutlichen. Digitale Tools integriere ich organisch, um Visualisierungen zu verbessern und die Medienkompetenz zu fördern.
?In meinem ,,Klassenzimmer" herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens. Die Dynamik ist geprägt von:
?Partizipation: Ich motiviere auch leisere Schüler durch gezielte Fragetechniken.
?Fehlerkultur: Fehler werden als notwendige Lernschritte gesehen, was den Leistungsdruck senkt und die Neugier steigert.
?Adaptivität: Ich spüre die Energie der Gruppe und passe das Tempo flexibel an.
Meine Erfahrung spiegelt sich in meiner Souveränität wider. Ich verfüge über ein breites Repertoire an Didaktik-Tools und kann auch in unvorhersehbaren Situationen (z. B. technische Probleme oder Disziplinarfragen) gelassen reagieren. Meine Routine erlaubt es mir, weniger auf das Skript und mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Lernenden zu achten. Ich bin kein reiner Wissensvermittler, sondern ein Lernbegleiter mit einem scharfen Blick für Differenzierung.
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