Lehr- und Lernverständnis
Mein Unterricht ist lernendenzentriert. Das heißt:
Ich sehe mich weniger als „reine Wissensquelle“, sondern als Moderator, Coach und Strukturgeber. Lernen passiert am besten, wenn Neugier geweckt wird und Inhalte Sinn ergeben – daran richte ich alles aus.
2. Lehrmethoden
Ich arbeite abwechslungsreich und kombiniere mehrere Methoden:
Impulsphasen: kurze, klare Erklärung...
Lehr- und Lernverständnis
Mein Unterricht ist lernendenzentriert. Das heißt:
Ich sehe mich weniger als „reine Wissensquelle“, sondern als Moderator, Coach und Strukturgeber. Lernen passiert am besten, wenn Neugier geweckt wird und Inhalte Sinn ergeben – daran richte ich alles aus.
2. Lehrmethoden
Ich arbeite abwechslungsreich und kombiniere mehrere Methoden:
Impulsphasen: kurze, klare Erklärungen mit Beispielen
Dialog & Diskussion: Fragen sind ausdrücklich erwünscht
Problemorientiertes Lernen: echte Fragestellungen statt nur Theorie
Aktivierende Methoden:
Think–Pair–Share
Gruppenarbeit / Projektarbeit
Fallbeispiele, Rollenspiele (wenn passend)
Reflexionsphasen: Was habe ich verstanden? Wo hakt es noch?
Ich passe die Methoden flexibel an Niveau, Alter und Gruppendynamik an.
3. Inhalte
Die Inhalte sind:
praxisnah (Bezug zur Lebenswelt der Lernenden)
strukturiert (roter Faden ist mir wichtig)
verständlich aufbereitet (komplexe Dinge einfach erklären)
Typisch ist:
vom Bekannten zum Neuen
von konkret zu abstrakt
mit vielen Beispielen, Analogien und Visualisierungen
4. Unterrichtsdynamik
Die Atmosphäre ist:
wertschätzend
offen
fehlerfreundlich
Ich lege großen Wert darauf, dass:
niemand bloßgestellt wird
Beiträge ernst genommen werden
unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten akzeptiert sind
Humor ist erlaubt – und sogar erwünscht
Ein lebendiger Unterricht darf ruhig mal laut, nachdenklich oder kontrovers sein.
5. Umgang mit Heterogenität
Ich versuche:
Aufgaben zu differenzieren (verschiedene Schwierigkeitsgrade)
Stärkere als Ressource einzubinden
Schwächere gezielt zu unterstützen, ohne sie zu stigmatisieren
6. Feedback & Bewertung
Feedback ist:
regelmäßig
konstruktiv
transparent
Nicht nur „richtig/falsch“, sondern:
Was ist schon gut?
Was ist der nächste Schritt?
7. Meine Unterrichtserfahrung
Ich bringe Erfahrung mit:
unterschiedlichen Lernniveaus
individuellen Lernwegen
Erklären komplexer Inhalte in verständlicher Sprache
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