Mein Unterricht beginnt immer dort, wo du gerade stehst. Bevor wir loslegen, führe ich ein kurzes Kennenlerngespräch: Was klappt, was hängt, wie lernst du am besten?
Wie eine typische Stunde aussieht:
Das Schulbuch dient als Orientierung, aber nicht als Korsett. Je nach Thema und Person arbeite ich mit weiteren Ressourcen: Visualisierungen, Simulationen, oder einfach einem selbst gezeichneten D...
Mein Unterricht beginnt immer dort, wo du gerade stehst. Bevor wir loslegen, führe ich ein kurzes Kennenlerngespräch: Was klappt, was hängt, wie lernst du am besten?
Wie eine typische Stunde aussieht:
Das Schulbuch dient als Orientierung, aber nicht als Korsett. Je nach Thema und Person arbeite ich mit weiteren Ressourcen: Visualisierungen, Simulationen, oder einfach einem selbst gezeichneten Diagramm auf Papier.
Typisch ist ein Rhythmus aus kurzem Aufwärmen (Was ist hängengeblieben?), Konzepterklärung mit einem Alltagsbeispiel, dann gemeinsames Aufgabenlösen, zuerst zusammen, dann du.
Ich komme aus der Computationsphysik (ETH Zürich) und liebe es, abstrakte Konzepte zu erden: Warum ist eine Ableitung eigentlich eine Steigung? Was hat ein Kondensator mit einem Wasseranschluss zu tun?
Mein Grundsatz:
Es gibt keine dummen Fragen, auch wenn sie dreimal gestellt werden. Oft zeigt genau die dritte Frage, wo es wirklich hakt.
Erfahrung:
Neben Nachhilfe habe ich grosse Lernprogramme konzipiert und unterrichtet. Ich weiss, wie Lernen auf unterschiedlichen Niveaus funktioniert, und wie man Frustration in Neugier umwandelt.
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