Unterrichtserfahrung
- 2 Semester Tutor an der Universität: eigenständige Leitung von Übungsgruppen sowie Erstellen und Korrigieren von Übungsblättern
- 2 Semester Leiter des physikalischen Grundpraktikums: Betreuung von Studierenden bei Versuchsdurchführung und Auswertung
Mein Ansatz
- Ausgangspunkt ist der aktuelle Unterrichtsstoff: Hausaufgaben und Wiederholung der im Unterricht behandelte...
Unterrichtserfahrung
- 2 Semester Tutor an der Universität: eigenständige Leitung von Übungsgruppen sowie Erstellen und Korrigieren von Übungsblättern
- 2 Semester Leiter des physikalischen Grundpraktikums: Betreuung von Studierenden bei Versuchsdurchführung und Auswertung
Mein Ansatz
- Ausgangspunkt ist der aktuelle Unterrichtsstoff: Hausaufgaben und Wiederholung der im Unterricht behandelten Aufgaben
- Reicht das Material aus dem Unterricht nicht aus, stelle ich eigene Aufgaben zusammen, die genau auf die vorhandenen Lücken zugeschnitten sind
- Mein Ziel ist, dass Konzepte wirklich verstanden und selbstständig auf neue Aufgaben übertragen werden können
Fächer und Niveau
- Mathematik: von der Oberstufe und Abiturvorbereitung bis etwa zum dritten Semester im Studium (Analysis, Lineare Algebra, Numerik)
- Physik: von der Oberstufe bis zum Studienabschluss
Ablauf
Vor der ersten Stunde bespreche ich kurz, wo es hakt und welches Ziel ansteht, etwa eine anstehende Klausur oder ein Übungsblatt mit Abgabefrist. Danach bereite ich jede Stunde gezielt vor. Auf Wunsch stelle ich zusätzliche Übungsaufgaben mit Lösungen zusammen, an denen zwischen den Terminen weitergearbeitet werden kann.
Für wen
Ich arbeite mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe, mit Abiturienten und mit Studierenden in den ersten Semestern, auch bei Wiederholungsklausuren und Nachprüfungen. Da ich selbst noch im Universitätsbetrieb stehe, kenne ich das Niveau und den Aufbau typischer Klausuren aus erster Hand.
Worauf es mir ankommt
Auswendig gelernte Rechenwege tragen genau bis zur nächsten Aufgabe, die anders aussieht als die geübte. Deshalb arbeite ich nicht darauf hin, Lösungsschemata einzuprägen, sondern darauf, dass klar wird, warum ein Verfahren funktioniert, welche Voraussetzungen es braucht und woran man erkennt, dass es hier das richtige ist. Wer versteht, wofür eine Methode gebaut wurde, findet sie auch in einer Aufgabe wieder, die er noch nie gesehen hat.
Praktisch heißt das: Ich löse Aufgaben nicht vor. Ich stelle Fragen, bis der nächste Schritt selbst gefunden wird, und lasse anschließend die gleiche Idee an einer bewusst anders eingekleideten Aufgabe wiederholen. Erst wenn das ohne meine Hilfe gelingt, gilt ein Thema als sitzend. Das dauert am Anfang länger als ein vorgerechnetes Beispiel, zahlt sich aber spätestens in der Klausur aus, wo nie die geübte Aufgabe steht, sondern eine Variante davon.
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