Am Anfang der Stunde gibt es meist einen kurzen Einstieg. Das kann ein lockeres Gespräch sein, eine Wiederholung der letzten Inhalte oder eine kleine Aktivität zum Aufwärmen. So kommen alle sprachlich „in Gang“.
Danach folgt die Einführung eines neuen Themas. Das kann Grammatik sein (zum Beispiel Zeiten oder Satzbau), Wortschatz zu einem bestimmten Bereich (wie Alltag, Beruf oder Reisen) oder au...
Am Anfang der Stunde gibt es meist einen kurzen Einstieg. Das kann ein lockeres Gespräch sein, eine Wiederholung der letzten Inhalte oder eine kleine Aktivität zum Aufwärmen. So kommen alle sprachlich „in Gang“.
Danach folgt die Einführung eines neuen Themas. Das kann Grammatik sein (zum Beispiel Zeiten oder Satzbau), Wortschatz zu einem bestimmten Bereich (wie Alltag, Beruf oder Reisen) oder auch ein kommunikatives Thema. Ich arbeite dabei oft mit Beispielen, Dialogen oder kurzen Texten, damit die Lernenden die Sprache im Kontext sehen.
Im Hauptteil der Stunde üben wir das Gelernte intensiv. Das geschieht durch verschiedene Aufgaben: Partner- oder Gruppenarbeit, Rollenspiele, Hörverstehen, Leseübungen oder Schreibaufgaben. Besonders wichtig ist mir, dass die Lernenden viel sprechen und die Sprache aktiv anwenden.
Fehler werden nicht sofort unterbrochen, sondern oft gesammelt und später gemeinsam besprochen. So bleibt der Redefluss erhalten, und die Lernenden verlieren nicht die Motivation.
Am Ende der Stunde gibt es eine kurze Zusammenfassung. Wir wiederholen die wichtigsten Punkte, klären offene Fragen und ich gebe bei Bedarf Hausaufgaben, um das Gelernte zu festigen.
Je nach Niveau und Ziel (z. B. Prüfungsvorbereitung oder Alltagssprache) passe ich den Unterricht individuell an. Wichtig ist immer: Der Unterricht soll verständlich, praxisnah und motivierend sein.
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