Ich fang einfach an zu reden. So lern ich die Person kennen, was sie braucht, wo sie hängt. Danach bauen wir zusammen was auf, das zu ihr passt.
Inhalte such ich meistens zusammen mit der Person aus. Manchmal ein Podcast, manchmal ein Text, manchmal reden wir einfach über was gerade passiert. Ich glaub nicht daran dass man eine Sprache aus einem Buch lernt. Man lernt sie weil man was zu sagen hat...
Ich fang einfach an zu reden. So lern ich die Person kennen, was sie braucht, wo sie hängt. Danach bauen wir zusammen was auf, das zu ihr passt.
Inhalte such ich meistens zusammen mit der Person aus. Manchmal ein Podcast, manchmal ein Text, manchmal reden wir einfach über was gerade passiert. Ich glaub nicht daran dass man eine Sprache aus einem Buch lernt. Man lernt sie weil man was zu sagen hat.
Ich hab eine Weile zwischen verschiedenen Kulturen gelebt, in Deutschland studiert, in Lateinamerika gearbeitet. Sprache war immer das was entweder verbunden oder getrennt hat. Das ist geblieben. Ich glaub auch deshalb macht mir das Unterrichten Spaß. Es geht nicht nur um Grammatik und Vokabeln, es ist eine andere Art die Welt zu sehen. Spanisch aus Chile klingt komplett anders als Spanisch aus Mexiko oder Spanien, und das ist noch bevor man beim Slang ankommt. Das find ich faszinierend und ich versuch das weiterzugeben.
Wer Spanisch lernt kriegt irgendwann mit dass hinter der Sprache ganz viele verschiedene Welten stecken. Lateinamerika ist kein Land und keine Kultur, und das überrascht Leute öfter als man denkt. Das mach ich gern bewusst.
Was ich gemerkt hab: wer einen konkreten Grund hat Spanisch zu lernen kommt schneller voran. Eine Reise, eine Beziehung, ein Job. Nicht weil sie fleißiger sind, sondern weil sie wissen warum sie reden wollen.
Ich bin kein ausgebildeter Lehrer. Aber ich erklär gern, ich hab Geduld, und ich find Sprache wirklich interessant. Das merkt man glaub ich. Wenn du Lust hast, schreib mir einfach.
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