Ich bin besonders an der Lernmethode des Problem-Based Learning interessiert, da sie eigenständiges, wissenschaftliches und nachhaltiges Lernen fördert. Zu Beginn werden konkrete Lernziele formuliert, die anschließend eigenständig sowie im Austausch mit mir erarbeitet werden. Besonders wichtig ist mir dabei die Einordnung und Verknüpfung der jeweiligen Inhalte. Ich bin überzeugt davon, dass Wisse...
Ich bin besonders an der Lernmethode des Problem-Based Learning interessiert, da sie eigenständiges, wissenschaftliches und nachhaltiges Lernen fördert. Zu Beginn werden konkrete Lernziele formuliert, die anschließend eigenständig sowie im Austausch mit mir erarbeitet werden. Besonders wichtig ist mir dabei die Einordnung und Verknüpfung der jeweiligen Inhalte. Ich bin überzeugt davon, dass Wissen langfristig besser verstanden und abgerufen werden kann, wenn Informationen nicht isoliert auswendig gelernt, sondern in größere Zusammenhänge eingebettet und praktisch angewendet werden können.
Gerade in der Psychologie, die ein wissenschaftliches und reflektiertes Arbeiten voraussetzt, halte ich diese Methode für besonders wertvoll. Sie unterstützt nicht nur den Erwerb fachlicher Inhalte, sondern fördert zugleich kritisches Denken, analytische Fähigkeiten und die Kompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse sinnvoll anzuwenden.
Zudem wurde diese Methode auch im Rahmen meines Bachelorstudiengangs angewandt, wodurch ich über mehrere Jahre hinweg eigene praktische Erfahrungen mit dem Problem-Based Learning sammeln konnte. Dabei habe ich nicht nur gelernt, eigenständig und strukturiert wissenschaftlich zu arbeiten, sondern auch die Effizienz und den nachhaltigen Lernerfolg dieser Methode unmittelbar erlebt. Besonders die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten sowie der Austausch innerhalb der Gruppe haben aus meiner Sicht dazu beigetragen, Wissen langfristig zu festigen und besser anwenden zu können.
Diese Art des Lernens motiviert mich persönlich sehr, weshalb ich meine Begeisterung und meine Erfahrungen gerne als Psychologietutorin weitergeben möchte. Dabei ist es mir wichtig, Lernende nicht nur fachlich zu unterstützen, sondern sie auch dabei zu begleiten, Inhalte kritisch zu hinterfragen, miteinander zu verknüpfen und eigenständig Lösungsansätze zu entwickeln.
Besonders wichtig ist mir außerdem, eine angenehme und unterstützende Lernatmosphäre zu schaffen. Die Lernenden sollen sich bei mir wohlfühlen und die Möglichkeit haben, Fragen offen und ohne Angst vor Bewertung oder Verurteilung zu stellen. Ich halte einen respektvollen, wertschätzenden und sicheren Raum für essenziell, damit gemeinsames Lernen gelingen kann. Gerade im akademischen Kontext kann ein solcher „non-judgemental space“ dazu beitragen, Unsicherheiten abzubauen, die aktive Mitarbeit zu fördern und ein selbstbewusstes, eigenständiges Lernen zu unterstützen.
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