Meine Unterrichtsmethode:
Jeder Schüler ist anders – deshalb starte ich nicht einfach mit dem Stoff, sondern höre erst zu. In unserem ersten Treffen schaue ich mir gemeinsam mit dem Schüler an, wo er steht, was ihm schwerfällt und wo die eigentliche Ursache des Problems liegt.
Denn oft steckt hinter einer schlechten Note keine generelle Schwäche in Mathe, sondern eine einzelne Lücke, die alles da...
Meine Unterrichtsmethode:
Jeder Schüler ist anders – deshalb starte ich nicht einfach mit dem Stoff, sondern höre erst zu. In unserem ersten Treffen schaue ich mir gemeinsam mit dem Schüler an, wo er steht, was ihm schwerfällt und wo die eigentliche Ursache des Problems liegt.
Denn oft steckt hinter einer schlechten Note keine generelle Schwäche in Mathe, sondern eine einzelne Lücke, die alles darauf aufbauende ins Wanken bringt. Genau die suche ich – und genau dort setze ich an.
So sparen wir Zeit, bauen echtes Verständnis auf und arbeiten nicht einfach blind ein Thema durch, das vielleicht gar nicht das eigentliche Problem ist.
Mathe:
Dabei ist mir eines besonders wichtig: Ich bin geduldig – so lange es braucht. Bei mir gibt es keinen Druck, keine Ungeduld und kein Urteilen. Jeder kommt mit seinem eigenen Tempo und seinem eigenen Hintergrund, und das respektiere ich vollständig. Ich glaube nicht daran, dass jemand „einfach schlecht in Mathe" ist. Mathe ist kein Talent, mit dem man geboren wird oder eben nicht – es ist eine Sprache, die man lernen kann. Manche brauchen nur etwas länger, einen anderen Erklärungsweg oder einfach jemanden, der ihnen zeigt, dass es möglich ist. Es gibt Menschen, die ihre Liebe für Mathe noch nicht entdeckt haben – und genau dabei möchte ich helfen.
Zu mir:
Schon in der Schulzeit habe ich Mitschülern gerne geholfen, wenn sie nicht weiterkamen – nicht weil ich musste, sondern weil mich genau dieser eine Moment so fasziniert hat: wenn aus Frust plötzlich Freude wird, wenn man sieht, wie jemand eine Aufgabe versteht, die ihn vorher zur Verzweiflung gebracht hat. Dieses Aufleuchten in den Augen, dieses „Aha!" – dafür mache ich das.
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