Ich gehe stark auf die/den Schüler/-In ein, indem ich Anfangs auf aktuelle Probleme im Unterricht eingehe. Dabei gehe ich nach Sammlung auf das Grundproblem ein und erkläre es allgemein. Dann gebe ich den Schülern Aufgaben und lasse diese allein lösen. Sollte dies den Schülern noch nicht möglich sein, löse ich Aufgaben aus dem aktuellen Themenbereich mit pädagogischer Herangehensweise , also Schr...
Ich gehe stark auf die/den Schüler/-In ein, indem ich Anfangs auf aktuelle Probleme im Unterricht eingehe. Dabei gehe ich nach Sammlung auf das Grundproblem ein und erkläre es allgemein. Dann gebe ich den Schülern Aufgaben und lasse diese allein lösen. Sollte dies den Schülern noch nicht möglich sein, löse ich Aufgaben aus dem aktuellen Themenbereich mit pädagogischer Herangehensweise , also Schritt für Schritt. Bei Bedarf und Situation in der laufenden Aufgabe verweise ich auf ähnliche Problemstellungen innerhalb des Faches oder äquivalente Problemstellungen in einem anderen Fach (Physik vs. Mathematik). Dabei bin ich stehts bemüht die Aufgabenstellung und deren Lösung besonders anschaulich darzustellen. Hier gilt für mich das Prinzip -weniger ist mehr-. Ebenso versuche ich überflüssige Informationen zu vermeiden, also entsprechend pädagogisch zu reduzieren. Besonders wichtig ist es nach meiner Erfahrung, die Schwierigkeit des Lernstoffes der Klassenstufe strikt anzugliedern. Dies bedeutet sehr oft eine gezielte Vorbereitung, die ich in der Regel einen Abend vorher mache. Dabei versuche ich bis spätesten am Unterrichtsbeginn, mich in die Schüler hineinzuversetzen, denn jeder hat unterschiedliche Vorrausetzungen. Während einem vermeidlichen Genie oft nur ein kleiner Tick fehlt muss bei Schülern mit Schwierigkeiten tiefer in die pädagogische Vermittlung eingestiegen werden. Das ist aus meiner Sicht am Anfang des Unterrichts zu erkennen, um die Nachhilfe nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Von mir entwickelte Beispiele setze ich für jeden Schwierigkeitsgrad effektiv ein und beobachte, ob sich ein AHA-Effekt einstellt. Letztlich gehe ich immer davon aus, dass jeder Schüler einzigartig ist, und somit kein Standardprogramm immer und immer wieder vorgetragen wird.